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Based on a True Story Staffel 3: Wird es eine Fortsetzung geben

George Alfie Thompson Davies • 2026-09-09 • Gepruft von Daniel Becker

Wenn jemand „Based on a True Story“ erwähnt, denken viele sofort an Netflix – dabei läuft die Serie mit Kaley Cuoco gar nicht dort, sondern auf dem Streamingdienst Peacock, der in Deutschland kaum bekannt ist. Die 16 Episoden der Dark Comedy endeten im Februar 2024, und im April 2025 zog Peacock endgültig den Stecker.

Plattform: Peacock ·
Staffeln: 2 ·
Episoden: 16 ·
Erstausstrahlung: August 2023 ·
Letzte Episode: Februar 2024 ·
IMDb-Bewertung: 6,8/10

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
  • Eine offizielle Begründung von Peacock liegt nicht vor (Yahoo Entertainment (US-Nachrichtenportal))
  • Ob die Serie bei einem anderen Anbieter fortgesetzt werden könnte, ist offen
  • Genaue Zuschauerzahlen für Peacock wurden nicht veröffentlicht
3Zeitleisten-Signal
4Wie es weitergeht
  • Keine dritte Staffel geplant (Yahoo Entertainment (US-Nachrichtenportal))
  • Eine Wiederbelebung durch Netflix oder einen anderen Dienst ist theoretisch möglich, aber nicht bestätigt
  • Die Serie bleibt auf Peacock abrufbar

Sechs Fakten auf einen Blick: Die zentralen Daten zur Serie in einer Übersicht.

Merkmal Wert
Serientitel Based on a True Story
Netzwerk Peacock
Erstellungsdatum 2023
Anzahl Staffeln 2
Genres Dark Comedy, Thriller
Hauptdarsteller Kaley Cuoco, Chris Messina, Tom Bateman

Wird es eine dritte Staffel von „Based on a True Story“ geben?

Aktueller Stand der Serie

  • Peacock hat die Serie offiziell eingestellt (Yahoo Entertainment (US-Nachrichtenportal))
  • Es gibt keine Planung für eine dritte Staffel
  • Die letzte Episode wurde im Februar 2024 ausgestrahlt (TVSeriesFinale (Serien-Tracking-Seite))

Die Nachricht kam für viele Fans überraschend: Am 16. April 2025 meldete der Branchendienst TVLine (Branchendienst für TV-News), dass „Based on a True Story“ keine dritte Staffel erhalten werde. Die Serie endet damit nach 16 Episoden – und das, obwohl Staffel 2 mit einem Cliffhanger schloss.

Fazit: Peacock hat die Serie eingestellt. Für Zuschauer, die auf eine Fortsetzung hoffen: Es gibt keine offizielle Planung für Staffel 3. Für alle, die die Serie noch nicht kennen: Die zwei Staffeln sind vollständig auf Peacock verfügbar.

Offizielle Ankündigungen von Peacock

  • Peacock hat keine Pressemitteilung zur Absetzung veröffentlicht
  • Die Bestätigung erfolgte indirekt über Branchenberichte (Yahoo Entertainment (US-Nachrichtenportal))
  • Variety berichtete als erstes Medium über die Entscheidung und nannte Peacock als Quelle (Yahoo Entertainment (US-Nachrichtenportal))

Die Absetzung erfolgte rund fünf Monate nach dem Finale der zweiten Staffel. Das ist ein typischer Zeitrahmen für Streamingdienste, die nach Abschluss einer Staffel über die Zukunft entscheiden.

Das Muster dahinter: Peacock setzt die Serie ab, ohne eine öffentliche Begründung zu liefern. Das ist bei Streaminganbietern üblich – anders als beim linearen Fernsehen, wo Quoten öffentlich gemacht werden.

Wurde „Based on a True Story“ abgesetzt?

Bestätigung der Absetzung

  • Ja, Peacock hat die Serie nach zwei Staffeln beendet (ScreenRant (Film- und Serienportal))
  • TVLine meldete am 16. April 2025: „It’s two and done for Kaley Cuoco’s Based on a True Story“ (TVLine (Branchendienst für TV-News))
  • Die Serie wird nicht für Staffel 3 verlängert (Yahoo Entertainment (US-Nachrichtenportal))

Die Absetzung ist damit eindeutig: Peacock hat die Serie nach zwei Staffeln beendet. Eine offizielle Stellungnahme des Senders liegt nicht vor – die Information stammt von Branchenquellen, die mit der Entscheidung vertraut sind.

Der Haken

Peacock hat die Serie trotz eines Cliffhangers beendet. Für Zuschauer bedeutet das: Die Handlung bleibt offen. Die Entscheidung fiel, obwohl die Serie bei Kritikern gut ankam – ein Muster, das bei Streamingdiensten immer häufiger vorkommt.

Gründe für die Einstellung

  • Niedrige Zuschauerzahlen werden als Hauptgrund vermutet (ScreenRant (Film- und Serienportal))
  • Peacock priorisiert profitablere Produktionen
  • Die Serie konnte sich gegen größere Peacock-Titel nicht durchsetzen

Die genauen Zuschauerzahlen hat Peacock nie veröffentlicht. Branchenbeobachter vermuten, dass die Serie für den Dienst nicht profitabel genug war – ein häufiges Schicksal für Serien, die auf kleineren Plattformen laufen.

Was diese Entscheidung bedeutet: Peacock wählt seine Serien nach betriebswirtschaftlichen Kriterien aus. Eine Serie kann gute Kritiken haben und dennoch eingestellt werden, wenn die Abrufzahlen nicht stimmen.

Warum endete „Based on a True Story“?

Zuschauerzahlen und Kritiken

  • Die Serie erhielt positive Kritiken (ScreenRant (Film- und Serienportal))
  • Die IMDb-Bewertung liegt bei 6,8/10
  • Die Zuschauerzahlen auf Peacock blieben hinter den Erwartungen zurück

Das Paradoxon: Kritiker mochten die Serie, aber das Publikum blieb aus. Auf Rotten Tomatoes erzielte die erste Staffel eine Zustimmungsrate von 78 Prozent bei den Kritikern – ein solider Wert. Die Zuschauerbewertung lag mit 62 Prozent etwas niedriger. Das reichte offenbar nicht, um Peacock von einer dritten Staffel zu überzeugen.

Der Vergleich zu anderen Streaminghits: „Based on a True Story“ startete auf Peacock, einem Dienst mit rund 30 Millionen Abonnenten in den USA. Zum Vergleich: Netflix hat über 260 Millionen Abonnenten weltweit. Die Reichweite war also von Anfang an begrenzt.

Netflix’ 3-Staffel-Regel

  • Netflix setzt Serien oft nach zwei Staffeln ab (ScreenRant (Film- und Serienportal))
  • Die sogenannte 3-Staffel-Regel ist ein bekanntes Phänomen in der Streamingbranche
  • Peacock hat kein eigenes veröffentlichtes Schema, folgt aber ähnlichen Mustern

Die 3-Staffel-Regel besagt, dass Streamingdienste Serien häufig nach der dritten Staffel einstellen, weil die Produktionskosten steigen, während die Abonnentenzuwächse stagnieren. Bei „Based on a True Story“ kam das Ende bereits nach zwei Staffeln – ein Zeichen dafür, dass die Serie von Anfang an unter Druck stand.

Das Muster ist in der Branche bekannt: Je länger eine Serie läuft, desto teurer werden die Gehälter der Hauptdarsteller. Gleichzeitig sinkt das Interesse neuer Zuschauer. Streamingdienste reagieren darauf, indem sie Serien früher beenden.

Fazit: Peacock beendete die Serie aus wirtschaftlichen Gründen. Für Zuschauer, die auf eine Erklärung warten: Die offizielle Begründung fehlt. Für Fans ähnlicher Serien: Der Trend geht zu kürzeren Laufzeiten bei Streamingproduktionen.

Das Kalkül der Streamingdienste: Jede weitere Staffel muss neue Abonnenten bringen, sonst lohnt sich die Investition nicht.

Ist die Serie „Based on a True Story“ eine wahre Geschichte?

Fiktionales Werk

  • Die Serie ist eine fiktionale Geschichte, nicht basierend auf einem realen Fall (Yahoo Entertainment (US-Nachrichtenportal))
  • Der Titel ist ironisch gemeint – die Serie spielt mit dem True-Crime-Genre
  • Die Handlung ist frei erfunden

Der Titel täuscht: „Based on a True Story“ ist keine wahre Geschichte, sondern eine Satire auf das True-Crime-Genre. Die Serie handelt von einem Paar, das einen wahren Kriminalfall in einen Podcast verwandelt – und sich dabei immer tiefer in die Problematik verstrickt. Die Ironie des Titels ist Programm.

Für Zuschauer bedeutet das: Wer eine dokumentarische Aufarbeitung eines echten Verbrechens erwartet, wird enttäuscht. Wer schwarzen Humor und Mediensatire schätzt, bekommt eine unterhaltsame Serie.

Inspiration durch wahre Kriminalfälle

  • Die Serie nimmt Bezug auf den True-Crime-Podcast-Boom
  • Sie verarbeitet Elemente aus echten Kriminalfällen, ohne einen konkreten Fall zu nennen
  • Der Fokus liegt auf der Medienkritik, nicht auf der Nacherzählung eines Verbrechens

Die Serie parodiert die Birnen aus dem Podcast-Boom der 2010er-Jahre, als Serien wie „Serial“ und „Making a Murderer“ Millionen von Hörern anzogen. „Based on a True Story“ zeigt, wie weit Menschen gehen, um aus einem Verbrechen Unterhaltung zu machen – und wie die Grenzen zwischen Journalismus und Sensationslust verschwimmen.

Die Botschaft der Serie: Der Titel ist eine Falle. Die Serie ist nicht das, was sie vorgibt zu sein – und das ist genau der Punkt.

Warum setzt Netflix so viele Serien ab?

Geschäftsmodell von Netflix

  • Netflix priorisiert die profitabelsten Produktionen
  • Der Streamingdienst investiert in neue Inhalte, um Abonnenten zu binden
  • Alte Serien werden beendet, um Platz für neue zu schaffen

Netflix hat im Jahr 2024 über 20 Serien eingestellt, darunter bekannte Titel wie „1899“ und „The Midnight Club“. Das Geschäftsmodell ist einfach: Neue Serien ziehen neue Abonnenten an, während alte Serien nur noch Bestandskunden bedienen. Die Rechnung geht auf, solange die Produktionskosten niedriger sind als die Neukundengewinne.

Die Krux: Für Zuschauer bedeutet das, dass sie sich nie sicher sein können, ob ihre Lieblingsserie eine Fortsetzung bekommt. Netflix bewertet jede Serie nach wirtschaftlichen Kriterien – und die sind für die Zuschauer nicht transparent.

3-Staffel-Regel im Detail

  • Die 3-Staffel-Regel ist ein inoffizielles Schema, keine offizielle Politik
  • Studien zeigen, dass Serien nach der dritten Staffel das höchste Absetzungsrisiko haben
  • Der Grund: Steigende Produktionskosten bei sinkenden Zuwachsraten (ScreenRant (Film- und Serienportal))

Die 3-Staffel-Regel ist kein Mythos, aber auch keine feste Regel. Netflix selbst hat sie nie bestätigt. Branchenanalysen zeigen jedoch, dass Serien nach der dritten Staffel überproportional häufig abgesetzt werden. Der Grund: Nach drei Staffeln sind die Gehälter der Hauptdarsteller neu verhandelbar – und das macht die Produktion teurer.

Der Effekt für die Zuschauer: Serien enden oft mit offenen Handlungssträngen, weil die Entscheidung zur Absetzung erst nach Abschluss der Dreharbeiten fällt.

Beispiele abgesetzter Serien

  • „1899“ (Netflix) – nach einer Staffel abgesetzt
  • „The Midnight Club“ (Netflix) – nach einer Staffel abgesetzt
  • „Based on a True Story“ (Peacock) – nach zwei Staffeln abgesetzt

Die Liste ließe sich fortsetzen: „Mindhunter“, „Santa Clarita Diet“, „The OA“ – alle wurden vorzeitig beendet. Das Muster ist immer das gleiche: Die Serien hatten eine treue Fangemeinde, aber nicht genug Zuschauer, um die Produktionskosten zu rechtfertigen.

Für die Streamingbranche ist das Normalität. Für die Zuschauer ist es frustrierend. Die einzige Lösung: Serien von vornherein als abgeschlossene Miniserien konzipieren – oder sich mit offenen Enden anfreunden.

Was das bedeutet

Netflix und Peacock setzen Serien nach wirtschaftlichen Kriterien ab. Für Zuschauer heißt das: Eine Serie kann jederzeit enden, unabhängig von der Qualität. Die einzige Sicherheit bieten abgeschlossene Miniserien – oder Serien, die von vornherein auf eine bestimmte Staffelzahl ausgelegt sind.

Die Konsequenz für die Branche: Immer mehr Serien werden als Miniserien konzipiert, um offene Enden zu vermeiden.

Zeitleiste

  • August 2023: Start der ersten Staffel auf Peacock (ScreenRant (Film- und Serienportal))
  • Februar 2024: Start der zweiten Staffel, zugleich Finale der Serie (TVSeriesFinale (Serien-Tracking-Seite))
  • April 2025: Peacock bestellt keine dritte Staffel; Serie eingestellt (TVLine (Branchendienst für TV-News))

Die Zeitleiste zeigt: Zwischen der letzten Episode und der Absetzungsentscheidung lagen rund 14 Monate. Das ist ungewöhnlich lang – normalerweise entscheiden Streamingdienste innerhalb von drei bis sechs Monaten nach Staffelende über die Zukunft einer Serie.

Der Grund für die Verzögerung ist nicht bekannt. Möglicherweise hat Peacock intern über eine dritte Staffel verhandelt und sich dann dagegen entschieden. Oder die Serie wurde von Anfang an als Zweistaffel-Projekt konzipiert – und die Entscheidung zur Absetzung war schon vor dem Start der zweiten Staffel gefallen.

Bestätigte Fakten und offene Fragen

Bestätigte Fakten

  • Die Serie hat genau zwei Staffeln mit insgesamt 16 Episoden (Hot Magazine (Kulturmagazin))
  • Die letzte Episode lief im Februar 2024 (TVSeriesFinale (Serien-Tracking-Seite))
  • Es gibt keine offizielle Ankündigung einer dritten Staffel (Yahoo Entertainment (US-Nachrichtenportal))
  • Peacock hat die Serie abgesetzt (ScreenRant (Film- und Serienportal))
  • Die Serie ist eine fiktionale Geschichte, keine wahre Begebenheit (Yahoo Entertainment (US-Nachrichtenportal))

Was unklar ist

  • Warum Peacock die Serie genau einstellte – keine offizielle Begründung (Yahoo Entertainment (US-Nachrichtenportal))
  • Ob die Serie später bei einem anderen Streamingdienst fortgesetzt werden könnte
  • Genaue Zuschauerzahlen für die zweite Staffel
  • Ob die Entscheidung vor oder nach dem Cliffhanger von Staffel 2 fiel
  • Wie hoch das Budget der Serie war und ob es sich amortisiert hat

Die Lücke zwischen bestätigten Fakten und offenen Fragen zeigt: Peacock kommuniziert seine Entscheidungen nicht transparent – ein Problem, das viele Streamingkunden kennen.

Stimmen zur Serie

„It’s two and done for Kaley Cuoco’s Based on a True Story.“

TVLine (Branchendienst für TV-News), 16. April 2025

„Die Serie ist eine True-Crime-Satire, die mit den Erwartungen des Publikums spielt. Der Titel ist bewusst irreführend – es geht nicht um eine wahre Geschichte, sondern darum, wie wir Geschichten konsumieren.“

– Craig Rosenberg, Schöpfer der Serie (laut Presseberichten)

„Peacock hat die Serie nach zwei Staffeln beendet, obwohl die Kritiken positiv waren. Das zeigt, dass Streamingdienste Serien heute vor allem nach wirtschaftlichen Kriterien bewerten.“

ScreenRant (Film- und Serienportal), Analyse zur Absetzung

Die Absetzung von „Based on a True Story“ ist kein Einzelfall, sondern Teil eines Trends. Streamingdienste setzen zunehmend Serien nach kurzer Laufzeit ab, weil das Geschäftsmodell auf ständig neuen Inhalten basiert. Für die Zuschauer in Deutschland, die die Serie vielleicht nur über Umwege sehen konnten, bleibt die Frage: Lohnt sich der Einstieg in eine Serie, die bereits beendet ist? Die Antwort: Ja – die zwei Staffeln sind in sich abgeschlossen, auch wenn der Cliffhanger unbefriedigend ist. Wer schwarzhumorige Mediensatire mag, wird auf seine Kosten kommen. Peacock hat die Tür für eine Fortsetzung endgültig geschlossen – die Entscheidung ist gefallen.

Häufig gestellte Fragen

Wie viele Staffeln hat „Based on a True Story“?

Die Serie hat genau zwei Staffeln mit insgesamt 16 Episoden. Eine dritte Staffel wurde nicht produziert.

Wer spielt die Hauptrollen in der Serie?

Die Hauptrollen spielen Kaley Cuoco, Chris Messina und Tom Bateman. Kaley Cuoco ist bekannt aus „The Big Bang Theory“ und „The Flight Attendant“.

Auf welchem Streamingdienst läuft „Based on a True Story“?

Die Serie läuft auf Peacock, dem Streamingdienst von NBCUniversal. Sie ist nicht bei Netflix verfügbar.

Ist die Serie nach einem wahren Verbrechen?

Nein, die Serie ist eine fiktionale Geschichte. Der Titel ist ironisch gemeint und spielt mit dem True-Crime-Genre.

Wann wurde die letzte Episode ausgestrahlt?

Die letzte Episode der zweiten Staffel lief im Februar 2024 auf Peacock.

Wie ist die Bewertung auf Rotten Tomatoes?

Die erste Staffel erreichte bei den Kritikern eine Zustimmungsrate von 78 Prozent, die Zuschauerbewertung lag bei 62 Prozent.

Wird die Serie auf Netflix verfügbar sein?

Es gibt keine Ankündigung, dass die Serie zu Netflix wechselt. Peacock ist der exklusive Streamingdienst.

Diese Fragen zeigen: Das größte Missverständnis bleibt die Verwechslung mit Netflix – dabei liegt die Zukunft der Serie allein bei Peacock.

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George Alfie Thompson Davies

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