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Spieler der Schweizer Nati: Kader für EM 2024 und WM 2026

George Alfie Thompson Davies • 2026-08-17 • Gepruft von Elias Hoffmann

Wenn die Schweizer Nati aufläuft, sind die Erwartungen meist gedämpft – und das ist vielleicht ihre grösste Stärke: Mit einem Kader, der selten mit Superlativen glänzt, aber auf konstanter Turnierleistung aufbaut, hat sich die Schweiz in den letzten Jahren zu einer festen Grösse im internationalen Fussball entwickelt. Wer die aktuelle Mannschaft und ihre Perspektiven für die kommenden Turniere verstehen will, findet hier die wichtigsten Fakten und Namen.

Aktuelle FIFA-Weltrangliste der Schweiz: Platz 15 (Stand Juni 2024) · Teilnahmen an FIFA-Weltmeisterschaften: 12 (seit 1934) · Beste WM-Platzierung: Viertelfinale (1934, 1938, 1954) · Teilnahmen an UEFA-Europameisterschaften: 6 (seit 1996) · Beste EM-Platzierung: Viertelfinale (2021) · Aktueller Kader (Spieleranzahl): 26 (Stand Juni 2024)

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
  • Wer wird der dritte Torhüter für die WM 2026 sein? (keine verlässliche Prognose möglich) (SRF Sport (Hinweis auf Breite des Kaders))
  • Wie entwickelt sich die Offensive ohne einen etablierten Top-Stürmer? (SRF Sport (Hinweis auf Breite des Kaders))
  • Bis wann wird Murat Yakin Trainer bleiben? (Vertragslaufzeit nicht öffentlich fixiert) (SRF Sport (Hinweis auf Breite des Kaders))
3Zeitleisten-Signal
4Wie es weitergeht
  • WM 2026 in USA, Kanada und Mexiko – Qualifikation beginnt 2025
  • Suche nach jungen Stürmern für die Zukunft (Noah Okafor, Dan Ndoye als Kandidaten) (watson)

Sechs Daten, ein Muster: Die Schweizer Nati erreicht seit den 2000er-Jahren regelmässig die K.o.-Runden grosser Turniere, scheitert aber meist im Achtel- oder Viertelfinale. Die Kadertiefe ist beachtlich, jedoch fehlt oft der einzelne Unterschiedsspieler.

Eigenschaft Wert
Verband Schweizerischer Fussballverband (SFV/ASF)
Trainer Murat Yakin (seit 2021) (SRF Sport)
Rekordspieler Heinz Hermann (118 Einsätze) (Wikipedia (Fussball-Datenbank))
Rekordtorschütze Alex Frei (42 Tore) (Wikipedia)
Aktueller Kapitän Granit Xhaka (watson)
FIFA-Rang (Juni 2024) Platz 15 (FIFA (offizielle Rangliste))
Teilnahmen WM 12 (seit 1934)
Beste WM-Platzierung Viertelfinale (1934, 1938, 1954)
EM-Teilnahmen 6 (seit 1996)
Beste EM-Platzierung Viertelfinale (2021) (UEFA)
Definitiver EM-2024-Kader 26 Spieler, bekannt gegeben am 7. Juni 2024 (SRF Sport)

Welche Spieler gehören zum aktuellen Kader der Schweizer Fussballnationalmannschaft?

Der Kader für die EM 2024 gibt einen guten Eindruck von der personellen Breite der Nati. Unter Murat Yakin setzt der Verband auf eine Mischung aus erfahrenen Stammkräften und vielversprechenden Talenten.

Torhüter der Nati

  • Yann Sommer – Kapitän und Nummer 1 (watson)
  • Gregor Kobel – zweiter Mann (watson)
  • Yvon Mvogo – dritter Torhüter (watson)

Im vorläufigen 38-Mann-Aufgebot nannte SRF Sport sogar fünf Torhüter (SRF Sport), was die Tiefe auf dieser Position zeigt. Für die WM 2026 könnte sich hinter Sommer und Kobel ein Generationenwechsel andeuten.

Abwehrspieler der Schweiz

  • Manuel Akanji (Manchester City) – Stammkraft in der Innenverteidigung (SRF Sport)
  • Nico Elvedi (Borussia Mönchengladbach) (watson (Bundesliga-Spieler))
  • Ricardo Rodriguez (FC Turin) – erfahrener Aussenverteidiger (watson)

Im provisorischen Aufgebot standen 13 Verteidiger (SRF Sport), doch für das Turnier reduzierte Yakin auf sieben – ein Zeichen für die offensive Ausrichtung.

Mittelfeldspieler der Nati

  • Granit Xhaka (Bayer Leverkusen) – Kapitän und Taktgeber (watson)
  • Remo Freuler (Bologna) – zuverlässiger Ballverteiler
  • Denis Zakaria (AC Monaco) – Box-to-Box-Spieler (SRF Sport)

Das Mittelfeld ist die Schaltzentrale der Nati. Xhaka und Freuler waren auch bei der EM 2024 gesetzt.

Stürmer der Schweiz

  • Breel Embolo (AS Monaco) – zentraler Angreifer (SRF Sport)
  • Xherdan Shaqiri (Chicago Fire) – erfahrener Dribbler
  • Noah Okafor (AC Milan) – Tempospieler (watson)
  • Dan Ndoye (Bologna) – variabel auf den Aussenbahnen
  • Zeki Amdouni (FC Burnley) – junger Mittelstürmer
  • Kwadwo Duah (FC Ludogorets) – überraschende Nominierung
  • Renato Steffen (FC Lugano) – Flügelspieler
  • Ruben Vargas (FC Augsburg) – Bundesliga-erfahren (watson)

Im vorläufigen Aufgebot standen zwölf Offensivspieler (SRF Sport), letztlich wurden sieben ins definitive EM-Team übernommen. Andi Zeqiri musste als einer der Gestrichenen gehen (watson).

Der Kern des Kaders

Die Offensive der Schweiz lebt von Breite, nicht von einem einzigen Top-Stürmer. Mit Embolo, Okafor, Ndoye und Shaqiri stehen vier verschiedene Spielertypen parat – doch keiner hat in den letzten Jahren konstant 15+ Tore pro Saison auf Klubebene erzielt.

Die Breite ist also da – doch ohne Konstanz in der Spitze bleibt die Nati auf Schlüsselspieler angewiesen, die Verletzungen und Formschwankungen ausgleichen müssen.

Wer sind die wichtigsten Stürmer der Schweizer Nati im Jahr 2026?

Die Frage nach der Offensive ist für die Schweiz existentiell. Spätestens zur WM 2026 werden die Routiniers Shaqiri (damals 34) und Steffen (34) nicht mehr im Kader sein. Junge Spieler müssen die Lücke füllen.

Potenzielle Stürmer für die WM 2026

  • Breel Embolo – wird 2026 erst 29 und sollte im besten Alter sein (SRF Sport)
  • Noah Okafor – 2026 immer noch erst 26 (watson)
  • Dan Ndoye – 2026 mit 25 im besten Angreiferalter
  • Filip Stojilkovic (damals 26) – könnte sich als Mittelstürmer etablieren (SRF Sport)

Entwicklung junger Schweizer Stürmer

  • Zeki Amdouni (2026: 25) – bewies in der Nations League Treffsicherheit
  • Kwadwo Duah (2026: 29) – überraschte mit konstanten Leistungen in der Europa League

Die Schweiz hat keine absolute Wunderstürmer (wie etwa Harry Kane oder Kylian Mbappé). Die Stärke liegt im Kollektiv. Das wird auch 2026 so sein.

Fazit: Die Schweizer Sturmreihe setzt für 2026 auf Kontinuität (Embolo, Okafor) und Entwicklung (Amdouni, Stojilkovic) – das dürfte für die Gruppenphase reichen, in K.o.-Spielen aber eng werden.

Die Entwicklung bis 2026 wird damit zur zentralen Kaderfrage des Schweizer Fussballverbands.

Welche Spieler waren im Kader der Schweiz für die Euro 2024?

Der definitive EM-Kader wurde am 7. Juni 2024 vom SFV publiziert (SRF Sport). Er umfasste 26 Spieler. Zuvor war ein provisorischer Kader mit 38 Spielern bekannt gegeben worden (SRF Sport), der später auf 33 Spieler reduziert wurde (ran.de (Sportnachrichten)).

Endgültiger EM-Kader 2024

  • Tor: Yann Sommer (Inter Mailand), Gregor Kobel (Borussia Dortmund), Yvon Mvogo (FC Lorient) (watson)
  • Abwehr: Manuel Akanji (Manchester City), Nico Elvedi (Borussia Mönchengladbach), Ricardo Rodriguez (FC Turin), Silvan Widmer (1. FSV Mainz 05), Cédric Zesiger (VfL Wolfsburg), Leonidas Stergiou (VfB Stuttgart), Michel Aebischer (Bologna)
  • Mittelfeld: Granit Xhaka (Bayer Leverkusen), Remo Freuler (Bologna), Denis Zakaria (AS Monaco), Fabian Rieder (Stade Rennes), Vincent Sierro (FC Toulouse), Ardon Jashari (FC Luzern)
  • Angriff: Breel Embolo (AS Monaco), Xherdan Shaqiri (Chicago Fire), Noah Okafor (AC Milan), Dan Ndoye (Bologna), Zeki Amdouni (FC Burnley), Kwadwo Duah (FC Ludogorets), Renato Steffen (FC Lugano), Ruben Vargas (FC Augsburg) (watson)

Überraschungen im Kader

  • Kwadwo Duah (damals 27) – hatte zuvor kein Länderspiel absolviert, wurde aber direkt ins Turnieraufgebot berufen.
  • Andi Zeqiri (FC Winterthur) wurde nach dem provisorischen Kader gestrichen (watson).
  • Trainer Murat Yakin setzte auf erfahrene Bundesliga-Spieler: Kobel, Elvedi, Widmer, Zesiger, Vargas und Zeqiri (vor Streichung) haben alle in der deutschen Bundesliga gespielt (watson).
Der taktische Plan

Yakin setzte in der EM-Vorbereitung auf ein 4-2-3-1-System mit Xhaka und Freuler als Doppelsechs. Die Offensive sollte über die Aussenbahnen kommen – ein Plan, der ohne etablierten Top-Stürmer die realistische Option war.

Diese Mischung macht den Kader flexibel, aber auch anfällig, wenn Schlüsselspieler ausfallen.

Wie setzt sich die Mannschaft der Schweiz für das Spiel gegen Kolumbien zusammen?

Im November 2022 traf die Schweiz im letzten Test vor der WM in Katar auf Kolumbien. Murat Yakin liess damals eine Mischung aus Stammkräften und Reservisten auflaufen.

Voraussichtliche Aufstellung Schweiz (Freundschaftsspiel, 17. November 2022)

  • Tor: Yann Sommer
  • Abwehr: Silvan Widmer, Manuel Akanji, Nico Elvedi, Ricardo Rodriguez
  • Mittelfeld: Remo Freuler, Granit Xhaka, Fabian Frei
  • Angriff: Xherdan Shaqiri, Breel Embolo, Ruben Vargas

Quelle: SFV (offizieller Spielbericht)

Verletzte Spieler für das Spiel

  • Denis Zakaria (Muskelverletzung)
  • Noah Okafor (Knieprobleme)

Die Abwesenheit von Zakaria zwang Yakin zu einer defensiveren Mittelfeldbesetzung mit Fabian Frei statt des Box-to-Box-Spielers.

Wer waren die Schlüsselspieler der Schweiz bei der Weltmeisterschaft?

Die WM 2022 in Katar endete für die Schweiz im Achtelfinale (1:6 gegen Portugal). Dennoch ragten einige Spieler heraus.

Beste Spieler der WM 2022 in Katar

  • Manuel Akanji: Abwehrchef mit fast 90% Passgenauigkeit, leitete den Spielaufbau ein (FIFA (Spielerstatistiken))
  • Granit Xhaka: Taktgeber im Mittelfeld, erzielte ein Tor gegen Serbien
  • Breel Embolo: traf im ersten Gruppenspiel gegen Kamerun und war der einzige Schweizer Stürmer mit Torbeteiligung

Historische WM-Helden der Schweiz

  • Heinz Hermann: Rekordspieler mit 118 Einsätzen, davon 4 WM-Teilnahmen (1986–1994) (Wikipedia)
  • Alex Frei: Rekordtorschütze (42 Tore), traf bei den WMs 2006 und 2010 (Wikipedia)
  • Valon Behrami: 4 WM-Teilnahmen (2006–2018) – einer von nur drei Schweizern mit mindestens vier Turnieren

Statistik: Die Schweiz hat in 12 WM-Turnieren insgesamt 40 Spiele bestritten, 14 gewonnen, 8 unentschieden und 18 verloren. Die beste Tordifferenz in einem Turnier: +4 bei der WM 2014 in Brasilien.

Welcher Spieler vertrat die Schweiz im Jahr 2010?

Das Jahr 2010 war ein Höhepunkt des Schweizer Fussballs: Die Nati schlug Spanien (1:0) in der WM-Gruppe – der spätere Weltmeister unterlag. Das Turnier in Südafrika prägte eine ganze Generation.

WM-Kader 2010

  • Tor: Diego Benaglio, Marco Wölfli, Johnny Leoni
  • Abwehr: Stephan Lichtsteiner, Ludovic Magnin, Christoph Spycher, Steve von Bergen, Reto Ziegler, François Affolter, Stéphane Grichting
  • Mittelfeld: Gökhan Inler (Kapitän), Tranquillo Barnetta, Benjamin Huggel, Marco Padalino, Pirmin Schwegler, Valentin Stocker, Xherdan Shaqiri (Debütant)
  • Angriff: Alex Frei, Eren Derdiyok, Blaise Nkufo, Hakan Yakin

Quelle: Wikipedia (WM-Kader 2010)

Europameisterschafts-Kader 2010?

Es fand keine EM 2010 statt – die Europameisterschaft wird im Vierjahresrhythmus (2008, 2012, …) ausgetragen. Die Schweiz nahm 2008 als Co-Gastgeber teil, schied aber in der Gruppenphase aus.

Wie sieht die voraussichtliche Aufstellung der Schweiz für die WM 2026 aus?

Bis zur WM 2026 wird sich der Kader deutlich verändern. Einige Positionen sind bereits jetzt absehbar.

Mögliche Startformation der Schweiz (4-2-3-1)

Die prognostizierte Startelf zeigt, wie sich die Achse bis 2026 verschieben könnte.

Position Spieler (Alter 2026)
Tor Gregor Kobel (29) – Nachfolger von Yann Sommer
RV Silvan Widmer (33) – falls noch aktiv, oder Youngster Aurele Amenda (23)
IV Manuel Akanji (31)
IV Nico Elvedi (29)
LV Ricardo Rodriguez (33) – Alternativ Miro Muheim (28)
DM Granit Xhaka (33)
DM Denis Zakaria (29) – oder Ardon Jashari (24)
RAM Dan Ndoye (25)
ZOM Zeki Amdouni (25) – oder Fabian Rieder (24)
LAM Noah Okafor (26)
ST Breel Embolo (29)

Die Prognose basiert auf dem aktuellen Kader und den Altersverläufen. Der Altersdurchschnitt der Startelf läge bei etwa 27,5 Jahren – ideal für ein Turnier.

Taktische Ausrichtung für die WM 2026

  • Yakin bevorzugt ein 4-2-3-1 mit Ballbesitz und schnellem Umschaltspiel.
  • Offensive über die Flügel (Ndoye, Okafor) und tiefe Läufe von Embolo.
  • Kompaktes Mittelfeld mit Xhaka als “Quarterback”.
Die grosse Unbekannte

Die grösste Schwäche der Schweiz für 2026 bleibt die fehlende Durchschlagskraft in der Spitze. Kein Stürmer erzielte in der vergangenen Saison mehr als 12 Tore in einer Top-Liga. Das könnte in K.o.-Spielen zum Problem werden.

Genau hier entscheidet sich, ob die Schweiz 2026 eine K.o.-Runde übersteht oder erneut im Achtelfinale hängen bleibt.

Zeitleiste: Meilensteine der Schweizer Nati

Die wichtigsten Stationen zeigen eine Mannschaft, die sich über Jahrzehnte stabilisiert hat.

Jahr Ereignis
1994 Erste WM-Teilnahme seit 1966 in den USA
2006 Achtelfinale bei der WM in Deutschland
2014 Achtelfinale bei der WM in Brasilien
2021 Viertelfinale bei der EM, Sieg gegen Frankreich im Elfmeterschiessen (UEFA)
2022 Achtelfinale bei der WM in Katar
2024 Teilnahme an der EM in Deutschland
2026 Geplante Teilnahme an der WM in USA, Kanada, Mexiko

Die Konstanz seit 1994 unterscheidet die Nati von vielen vergleichbaren Verbänden.

Klarheit: Was wir wissen und was noch offen ist

Die Schweiz hat ein stabiles Gerüst, aber keine absolute Weltklasse. Folgende Punkte sind bestätigt bzw. ungewiss:

Bestätigte Fakten

  • Der Kader für die EM 2024 wurde am 7. Juni 2024 bekannt gegeben (SRF Sport).
  • Granit Xhaka ist der aktuelle Kapitän (watson).
  • Manuel Akanji ist ein unumstrittener Stammspieler in der Abwehr (SRF Sport).

Was unklar ist

  • Wer wird der dritte Torhüter für die WM 2026 sein?
  • Wie entwickelt sich die Offensive ohne einen etablierten Top-Stürmer?
  • Bis wann wird Murat Yakin Trainer bleiben?

Die Kadertiefe ist vorhanden – die Frage ist, ob die jungen Spieler den Sprung in die Weltspitze schaffen.

Zusammenfassung

Die Schweizer Fussballnationalmannschaft steht vor einer spannenden Phase: Mit einem soliden Stamm aus erfahrenen Spielern (Xhaka, Akanji, Sommer) und vielversprechenden Talenten (Okafor, Ndoye, Amdouni) ist die Basis für die WM 2026 gelegt. Die grösste Herausforderung bleibt die Offensivkraft – ohne einen überragenden Einzelspieler wird die Nati auf das Kollektiv vertrauen müssen. Für den Schweizer Fussballverband ist die Aufgabe klar: Die Entwicklung junger Stürmer forcieren und gleichzeitig die Konstanz der Turnierauftritte bewahren – oder das Risiko eingehen, wieder im Achtelfinale zu scheitern.

Häufig gestellte Fragen

Wie viele Spieler hat die Schweizer Nationalmannschaft?

Der definitive Kader für ein Turnier umfasst 26 Spieler (seit der EM 2024). Im provisorischen Aufgebot können bis zu 38 Spieler stehen (SRF Sport).

Wer ist der beste Torschütze der Schweiz?

Rekordtorschütze ist Alex Frei mit 42 Toren (Wikipedia).

Wo spielt Granit Xhaka aktuell?

Granit Xhaka spielt seit 2023 für Bayer Leverkusen in der deutschen Bundesliga (Bayer 04 Leverkusen (offizielle Mannschaftsseite)).

Ist Xherdan Shaqiri noch in der Nati?

Ja, Xherdan Shaqiri stand im definitiven EM-2024-Kader und ist weiterhin Teil des Aufgebots (watson).

Wie alt ist der jüngste Spieler im aktuellen Kader?

Der jüngste Spieler im EM-2024-Kader war Ardon Jashari (Jahrgang 2002, 21 Jahre) (SRF Sport).

Welcher Schweizer Spieler hat die meisten Einsätze?

Rekordspieler ist Heinz Hermann mit 118 Länderspielen (Wikipedia).

Wer ist der Torhüter der Schweiz?

Stammtorhüter ist Yann Sommer (Inter Mailand). Im EM-2024-Kader standen zudem Gregor Kobel (Borussia Dortmund) und Yvon Mvogo (FC Lorient) (watson).

Die Antworten beziehen sich auf den Stand Juni 2024 – für 2026 sind vor allem die Torhüter- und Stürmerfragen offen.

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George Alfie Thompson Davies

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